Verband der Bürgerinitiativen 
entlang Europas meist befahrener Güterzugtrasse, Abschnitt Emmerich - Oberhausen
" Betuwe "


Im Verband aktive Initiativen finden Sie weiter unten

 

Ernüchternde Bilanz des Hamminkelner Bürgermeisters Bernd Romanski
in der Rheinischen Post  7. März 2017:



Nach jahrzehntelangem Kampf um die Betuwe-Linie wird deutlich, dass es den Anrainerkommunen der Bahnstrecke an Zusammen- und Rückhalt fehlt - was auch an der zersplitterten Konstruktion der beteiligten Instanzen liegen dürfte. "In der Arbeitsgemeinschaft Betuwe kämpft jeder für sich allein".


Hierzulande hat es nicht mal gereicht, dass die Landräte in Wesel und Kleve den Ausbau zur Chefsache machen. Sie moderieren ebenso wie das Düsseldorfer Regierungspräsidium - wie bei den Anhörungen in Mehrhoog. 


Folgen: Die Bahn bewegt sich an der Betuwe nur wenig. Sie sieht Einzelkämpfer statt geballter gemeinsamer Linie und nutzt dies zu Extra-Vereinbarungen mit einzelnen Kommunen. So spart sie Kosten. Und Bundes- wie Landespolitiker bewegen längst nicht so viel wie in Baden-Württemberg. 


Unsere Forderung:
Am 2. März 2017 sollen alle Bürgermeister und Landräte bei ihrem Treffen in Voerde gemeinsam vom Bundestag
190 Millionen € für Sicherheit und Lärmschutz verlangen - das Geld ist laut Abgeordneten vorhanden!
Presse-Info dazu hier


Schienenbonus wieder da - Bürger werden erneut getäuscht

Wir fordern: 

Sicherheit wie in den Niederlanden

statt

 Rücksichtslose Logistik auf dem Rücken der Menschen

 

www.betuwe-gefahr.de


Duisburger Hafen-Chef Staake: "Umweltaktivisten gefährden Großprojekte ... weil einige wenige Aktivisten sich über Jahre gegen ein wichtiges Vorhaben wehren...
Wir sprechen über lächerliche 70 Kilometer Schiene.


Mit dieser üblen Diffamierung und Ignoranz 
übernimmt Herr Staake auch ganz persönlich
 eine Mit-Verantwortung für die völlig unzureichende Sicherheit am Gleis !
Kommunale Feuerwehren sind keine "professionell empörte Minderheit" - Wir auch nicht !

 

www.betuwe-gefahr.de

Wir fordern:
Lärmschutz so modern und zeitgemäß wie in den Niederlanden und der Schweiz.

 

Die Gleistrassen werden über 100 Jahre genutzt!

Die Bahn und unsere Politiker tragen Verantwortung für viele Generationen, für unsere Kinder, Enkel und Ur- und Ururenkel

 

Nehmen wir Bahnvorstand Ronald Pofalla beim Wort:

 

„Nur über aktive Schutzmaßnahmen bekommen wir die Akzeptanz der Menschen für den klimafreundlichen Güterverkehr auf der Schiene und können weiter wachsen.“

 

Wenn die Trassen nicht siedlungsfern gebaut werden, sondern durch besiedeltes Gebiet, dann MUSS Lärmschutz ernsthaft und wirklich nachhaltig gemacht werden. Also bitte:


Kein passiver Schutz einzelner Wohnräume, der nach 10 Jahren kaputt geht, sondern aktiver Schallschutz direkt am Gleis, damit auch die Gärten und Terrassen für die Menschen nutzbar bleiben.

Keine Lücken, damit auch ein öffentlicher Park wie der Kaisergarten in Oberhausen den Menschen Erholung bieten kann.

 

           

Herr Pofalla, bauen Sie besseren Lärmschutz! Fordern Sie mit uns mehr Geld und lassen Ihre Ingenieure endlich Lärmschutz bauen, der seinen Namen verdient. 


Bei uns in NRW wird zehntausenden Anwohnern gesetzlicher Lärmschutz "wegen Unwirtschaftlichkeit" verweigert, Bund und Bahn wollen sich die 130 Millionen sparen, unsere Landschaft mit Billigbauten verschandeln und durch geschlossene Übergänge zerschneiden. Obendrein verweigern Bund und Bahn 40 Millionen € für von den Feuerwehren (!) geforderte Sicherheit.


 

 

Mehr Lärm trotz weniger Zügen - Auswertung der amtlichen Mess-Stelle Hamminkeln: 20.10.2016

Seit 2011 werden sämtliche Zugvorbeifahrten registriert. Ergebnisse der wissenschaftlichen Auswertung:  
  
Lärmbelastung trotz weniger Zügen gestiegen.
Bis 79 Dezibel nachts - 8-fach mehr als gesetzlich erlaubt. 

 

Download der Auswertung hier:

Unfassbar, dass die Bürgermeister nicht reagieren.


 Im Verband aktive Initiativen:

Oberhausen



http://www.betuwe.de 

Sicherheit der Anwohner
Bessere Gestaltung der Lärmschutzwände

Lärmschutz für den Kaisergarten
Abschaffung des Schienenbonus
Bahnhof statt "Lärmschutz-Bunker" in Sterkrade

Voerde          




http://www.betuwe-voerde.de 

Lärmschutz-Wälle anstelle von Alu-Wänden
Erhalt des Bahnübergangs Schwanenstraße
Sicherheitskonzept mit Risikoabwägung
Barriere-freie, einsehbare Bahnhöfe statt Angst-Bunker
Aufzug am 7 Meter höheren Bahnhof Friedrichsfeld

Wesel



http://www.betuwe-wesel.de 

Innovativer Lärmschutz
Abschaffung des Schienenbonus
Nachtfahrverbot für laute Güterzüge
Entschädigung für Anwohner

Hamminkeln



Axel Pansegrau
Besserer Lärmschutz
Tieferlegung der Trasse
Telefon 02857-1356

Rees             



http://www.ig-biss.de
Besserer Lärmschutz
Mehr Schutz vor Gefahrgut-Unfällen

Emmerich
am Rhein


           



       Elten

http://www.ig-biss.de 

Siedlungsferne Güterzugtrasse, wo es möglich ist Sicherheitsstandards wie in den Niederlanden
Gesetzliche Anerkennung, dass Lärm krank macht
Vergleichsgutachten: Bestandsstrecke / SFGT


http://rettet-den-eltenberg.de/
Erhalt des Eltenberg
Sicherheitstechnik, wie sie die Feuerwehren fordert
Naturgerechter Lärmschutz, keine 11-Meter-Mauern
Erhalt 250jähriger Eichen und des Landschaftsbildes
Haltepunkt,und zwar in Ortsnähe


 

 Wichtige Sonder-Seite zu Gefahrgut


 


Wir sind für mehr Güter auf der Schiene !

Aber sicher und leise !



Selbst NRW-Minister Groschek meint: 

"Von Schienenlärm sind alle Menschen in Deutschland gleich betroffen"
Der Bundestag darf NRW nicht schlechter stellen als andere Bundesländer


!


 


Wir fordern mehr

Sicherheit und Lärmschutz entlang Europas wichtigstem
 Güterzug - Korridor


Transportvolumen
steigert sich enorm
Tagesschau berichtet hier

http://www.tagesschau.de/ausland/gotthard-basistunnel-101.html

Die Bundesregierung darf nicht
EU-Verordnungen ignorieren und brutal bei der
Technik für Sicherheit und Lärmschutz sparen.

Das Land NRW darf die Kommunen nicht
einseitig mit Kosten und Risiken belasten.


Thema  Sicherheit

 

11. Juli 2015 - Güterzug-Brand im Bahnhof Wesel


 12. Januar 2017 Gefahrgutzug entgleist im Bahnhof Dinslaken

Beinahe-Katastrophe mit 9 Gefahrgut-Kesselwagen!

Leider werden selbst die Feuerwehren ignoriert,
so berichtet der WDR: 


 

 

WDR-Lokalzeit vom 6.3.2015

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-duisburg/videobrandschutzproblemeanderbetuwelinie100.html


 


 so berichtet die ARD

Güterzüge - die rollende Gefahr 


  


 


 

Das Eisenbahn-Bundesamt lehnt selbst minimalste Forderungen der Feuerwehren ab. 
Damit ist keine Sicherheit am Gleis gewährleistet!
Ein Skandal, ignorant und inhuman
.

Pressemeldung der Feuerwehren
vom 27. Februar 2015

 


 


Der Verband der Initiativen wird von Bürgerinitiativen im Abschnitt Emmerich-Oberhausen getragen, die gemeinsam den  Niederrheinischen Appell 
an die Bundesregierung gerichtet haben. 
Ein Appell mit pragmatischen Lösungen.


Jede Initiative ist selbständig, und verfolgt vor Ort für die gegebenen Örtlichkeiten eigene Lösungsvorschläge.


 

für mehr Lärmschutz,

für mehr Sicherheit,

für Fahrgast-freundliche Bahnhöfe,

für städtebauliche Qualität,

gegen "Berliner Mauern" durch Städte,

für Erhalt von Kulturlandschaft,

für Schutz von Flora und Fauna.


 

 

 

Der Verband spricht 
für die große Mehrheit der fast 500.000 Bewohner unserer Region, 
die Ruhe und Sicherheit für ALLE will.
 

 

ZDF    ARD und  WDR berichteten:


 ZDF  Wiso - Reportage 2013

 

 

 ARD - Unfälle vorprogrammiert 2013

 

 

 WDR über Unfall Gladbeck 2013

  

 

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Gert Bork, Sprecher

 

Achim Schmitz, Sprecher
Achim Schmitz, Sprecher

 

Hans-Jörgen Wernicke
Hans-J. Wernicke, Sprecher
Heinz Markert, Sprecher
Manfred Flore, Sprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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