Appelle an die Bürgermeister

2013 und 2015


 

Gemeinsam ist mehr für NRW-Bürger zu erreichen! 

 

Die Voerder Bürgerinitiative hat am 24. und 25. März 2013 alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Emmerich bis Oberhausen aufgefordert, mehr zusammenzuarbeiten, um gemeinsam in Berlin auf Augenhöhe mit der Bahn und dem Bund zu verhandeln.

 

Bisher vertritt nur Herr Bürgermeister Schlierf aus Hamminkeln alle Kommunen im Berliner Arbeitskreis!

Noch mehr Vertreter der 461.123 Anwohner im Abschnitt Betuwe würden die "Effektivität des Arbeitskreises" stören, sagt die Bahn! Welche Effektivität? Bahnübergänge schließen, Billig-Lärmschutz und Bunker-Bahnhöfe beschließen?

 

Mit den Gütertransporten wird Geld verdient, daher ist es unverständlich, wieso der Bund und die Bahn auf Kosten der Gesundheit von Millionen Anwohnern in ganz Deutschland sparen. Nur Kommunen und Bundesländer, die sich wehren, bekommen etwas:    

 

In Baden-Württemberg konnten die gemeinsam auftretenden Akteure 250 Millionen Euro mehr für Lärmschutz durchsetzen.

Warum geht das nicht auch in NRW?

Warum nicht mehr Geld für Sicherheit und Lärmschutz? Bezahlt werden muss das durch die Gütertransporteure!  

 

Bisher sucht sich die Bahn ihre Gesprächspartner selber aus - da bleiben die Kommunen mit ihren vielfältigen Problemen auf der Strecke. Wie dreist die Bahn - nicht etwa die Behörden - einzelne Kommunen abspeist, können Sie anhand dieser Briefe lesen:


 

 

 

Ganz besonders ärgerlich ist, dass in öffentlichen Informationsveranstaltungen der Deutschen Bahn AG  

versucht wird, mit eben diesem Gremium alle Sorgen der Bürger zu zerstreuen. Es hat gar keine echten Befugnisse. 

 

 


 


 


 

Appell 2015

Aufforderung zum Protest gegen das Eisenbahn-Bundesamt 

 


 

20. Februar 2015


 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp,

sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Wehling,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Heidinger,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Haarmann,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Schlierf,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Gerwers,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Diks ,

das Eisenbahn-Bundesamt überspannt den Bogen. Es lehnt selbst minimale Forderungen unserer Feuerwehren ab.

Wir Bürgerinitiativen haben uns bei der Bundesregierung über diese Behörde beschwert, anbei unser Brief an die Kanzlerin.


Die Sicherheit der Deutschen Betuwe-Linie ist mangelhaft, nicht zeitgemäß. Die Niederlande machen es uns vor: zeitgemäße Sicherheit ist machbar und ist bezahlbar!


Unsere Beschwerde haben wir öffentlich gemacht und fordern auch Sie auf, gemeinsam und öffentlich gegen diesen unzeitgemäßen Umgang mit der Sicherheit der Menschen zu protestieren. 

Es handelte sich nur um Minimal-Forderungen, die trotzdem krass abgelehnt wurden. Die Gleise in den Niederlanden sind mit sehr viel weiter gehenden Sicherheits-Systemen ausgestattet.


Lassen Sie sich nicht gegeneinander ausspielen - Gaswolken machen nicht an Stadtgrenzen Halt.

Wir alle haben nichts mehr zu verlieren, 

denn schlechter geht es nicht mehr!

Erreichen Sie für uns Bürger
 
 

  • Mehr Sicherheit
  • Mehr Unterstützung von Bahn, Bund und Land

 

 

 

 

 

 

 

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