Rücksichtslose Logistik auf dem Rücken der Menschen

Duisburger Hafen-Chef Staake: "Umweltaktivisten gefährden Großprojekte ... weil einige wenige Aktivisten sich über Jahre gegen ein wichtiges Vorhaben wehren...
Wir sprechen über lächerliche 70 Kilometer Schiene." 


Mit dieser üblen Diffamierung und Ignoranz 
übernimmt Herr Staake auch ganz persönlich
 eine Mit-Verantwortung für die völlig unzureichende Sicherheit am Gleis !
Staatliche Feuerwehren sind keine "professionell empörte Minderheit" - Wir auch nicht !

 


www.betuwe-gefahr.de

  Im Verband aktive Initiativen:

Oberhausen



http://www.betuwe.de 

Sicherheit der Anwohner
Bessere Gestaltung der Lärmschutzwände
Abschaffung des Schienenbonus
Bahnhof statt "Lärmschutz-Bunker" in Sterkrade

Voerde          




http://www.betuwe-voerde.de 

Lärmschutz-Wälle anstelle von Alu-Wänden
Erhalt des Bahnübergangs Schwanenstraße
Sicherheitskonzept mit Risikoabwägung
Barriere-freie, einsehbare Bahnhöfe statt Angst-Bunker
Aufzug am 7 Meter höheren Bahnhof Friedrichsfeld

Wesel



http://www.betuwe-wesel.de 

Innovativer Lärmschutz
Abschaffung des Schienenbonus
Nachtfahrverbot für laute Güterzüge
Entschädigung für Anwohner

Hamminkeln



Axel Pansegrau
Besserer Lärmschutz
Tieferlegung der Trasse
Telefon 02857-1356

Rees             



http://www.ig-biss.de
Besserer Lärmschutz
Mehr Schutz vor Gefahrgut-Unfällen

Emmerich
am Rhein


           



           Elten

http://www.ig-biss.de 

Siedlungsferne Güterzugtrasse, wo es möglich ist Sicherheitsstandards wie in den Niederlanden
Gesetzliche Anerkennung, dass Lärm krank macht
Vergleichsgutachten: Bestandsstrecke / SFGT


http://rettet-den-eltenberg.de/
Erhalt des Eltenberg
Sicherheitstechnik, wie sie die Feuerwehren fordert
Naturgerechter Lärmschutz, keine 11-Meter-Mauern
Erhalt 250jähriger Eichen und des Landschaftsbildes
Haltepunkt,und zwar in Ortsnähe


 

 Wichtige Sonder-Seite zu Gefahrgut


 


Wir sind für mehr Güter auf der Schiene !

Aber sicher und leise !

Statt:

Lärmschutz zweiter Klasse 

30 % mehr Lärm in NRW

 

Feuerwehren ohne Chance Menschen zu retten 

www.betuwe-gefahr.de


Selbst NRW-Minister Groschek meint:
"Von Schienenlärm sind alle Menschen in Deutschland gleich betroffen"
Der Bundestag darf NRW nicht schlechter stellen als andere Bundesländer


Wir wollen nicht Bürger zweiter Klasse sein!

Wir sind Menschen genau wie in Baden-Württemberg oder in Bayern !

Für die hat der Deutsche Bundestag am 28.01.2016 mehr Lärmschutz als gesetzlich vorgeschrieben bewilligt - 1,5 Milliarden für einen Lärmschutz-Tunnel! Und bei uns fehlen 40 Millionen für Sicherheit - verweigert vom Bund!


 


Wir fordern mehr

Sicherheit und Lärmschutz entlang Europas wichtigstem
 Güterzug - Korridor


Transportvolumen
steigert sich enorm
Tagesschau berichtet hier

http://www.tagesschau.de/ausland/gotthard-basistunnel-101.html

Die Bundesregierung darf nicht
EU-Verordnungen ignorieren und brutal bei der
Technik für Sicherheit und Lärmschutz sparen.

Das Land NRW darf die Kommunen nicht
einseitig mit Kosten und Risiken belasten.



 

11. Juli 2015 - Güterzug-Brand im Bahnhof Wesel
 


Thema  Sicherheit
Leider werden selbst die Feuerwehren ignoriert,
so berichtet der WDR: 


 

 

WDR-Lokalzeit vom 6.3.2015

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-duisburg/videobrandschutzproblemeanderbetuwelinie100.html


 


 so berichtet die ARD

Güterzüge - die rollende Gefahr 


  


 


 

Das Eisenbahn-Bundesamt lehnt selbst minimalste Forderungen der Feuerwehren ab. 
Damit ist keine Sicherheit am Gleis gewährleistet!
Ein Skandal, ignorant und inhuman
.

Pressemeldung der Feuerwehren
vom 27. Februar 2015

 


 


Der Verband der Initiativen wird von Bürgerinitiativen im Abschnitt Emmerich-Oberhausen getragen, die gemeinsam den  Niederrheinischen Appell 
an die Bundesregierung gerichtet haben. 
Ein Appell mit pragmatischen Lösungen.


Jede Initiative ist selbständig, und verfolgt vor Ort für die gegebenen Örtlichkeiten eigene Lösungsvorschläge.


 

für mehr Lärmschutz,

für mehr Sicherheit,

für Fahrgast-freundliche Bahnhöfe,

für städtebauliche Qualität,

gegen "Berliner Mauern" durch Städte,

für Erhalt von Kulturlandschaft,

für Schutz von Flora und Fauna.


 

 

 


 

Der Verband spricht 
für die große Mehrheit der fast 500.000 Bewohner unserer Region, 
die Ruhe und Sicherheit für Alle will.
 

 

ZDF  ARD und  WDR berichteten:

WDR  -  krank durch Lärm März 2015

 ZDF  Wiso - Reportage 2013

 

 

 ARD - Unfälle vorprogrammiert 2013

 

 

 WDR über Unfall Gladbeck 2013

  

 

Leider sind einige diese TV-Beiträge nur 1 Jahr lang abrufbar.  

Aktuellere Links finden Sie auf den Seiten der einzelnen Bürgerinitiativen.

 

Gert Bork, Sprecher
Karl-Heinz Jansen, Sprecher
Karl-Heinz Jansen, Sprecher
Manfred Flore, Sprecher
Hans-Jörgen Wernicke
Hans-J. Wernicke, Sprecher
Heinz Markert, Sprecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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